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"Die Tochter wurde mit einem offenen Rücken geboren. Unzählige Operationen und Krankenhausaufenthalte, ein Monat Tiefschlaf und viele Medikamente folgten. Viel Kinderzeit in der Kinderklinik und wenig zuhause. Gerne ermöglichen wir dieser Familie ein paar Tage Urlaub bei uns!" Günther, Abteilungsleiter der Haustechnik. 

 

"Die Erkrankung des Sohnes an Leukämie veränderte alles. Die Eltern zogen nach Wien, um näher am Krankenhaus zu sein. Der große Bruder blieb zuhause bei den Großeltern und in der Schule. Nach monatelangem Bangen verlor der kleine Bub leider den Kampf und starb. Dieser Familie, die von Freunden genannt wurde, möchten wir gerne einen Urlaub schenken!" Rita, Mitarbeiterin der Etage. 

 

"Der Vater der 3 kleinen Kinder verunglückte tödlich. Der Schmerz über den Verlust sitzt tief, dazu kommen nun auch finanzielle Nöte. Die Mutter kann nur wenige Stunden arbeiten, da sie niemanden hat, der sie mit der Kinderbetreuung unterstützt. Dieser kleinen Familie möchten wir einen Urlaub schenken. Wir heißen sie herzlich willkommen bei uns!" Bence, Lehrling in der Küche.

 

"Der Vater der kleinen Kinder leidet an einer psychischen Erkrankung und war im Sommer über 3 Monate im Spital. Er verlor seine Arbeit und es lastet viel auf der Mutter. Die Kleinen vermissen ihren Papa von früher und sind auch teilweise schon in Behandlung. Dieser Familie schenken wir gerne ein paar Tage Urlaub bei uns!" Petra, Mitarbeiterin der Etage.

"Nach einem schweren Verkehrsunfall sieht es so aus, als wäre der Vater in dieser Familie wieder gesund. Nur leider kam dann die Diagnose mit einer seltenen Form der Leukämie. Er war über 100 Tage im Spital, entfremdete sich von seiner Tochter und konnte auch die Geburt des zweiten Kindes nicht miterleben. Nach einer Knochenmarktransplantation ging es etwas bergauf. Nebenwirkungen der vielen Medikamente, psychische Herausforderungen und finanzielle Nöte prägen den Alltag. Bei uns wollen wir der Familie unbeschwerte Urlaubstage schenken!" Meikel, Mitarbeiter in der Rezeption.

 

"Nach der schweren Geburt wurde der Sohn reanimiert und überlebte mit einem nun gelähmten Arm. Viele unterschiedliche Therapien folgten, um ihm die große Operation zu ersparen. Die Zeit war und ist auch für die ältere Schwester schwer. Sie ist oft traurig, wenn Mama wieder nicht da ist, zu Arztterminen muss oder zuhause therapiert. Wir möchten Ihnen Zeit gemeinsam schenken." Szilvia, Mitarbeiterin im Service.

 

"Diese Familie hat fünf Kinder, der Vater hatte einen Herzinfarkt und war wochenlang auf der Intensivstation. Anschließend wurde auch eine bipolare Störung diagnostiziert, die Arbeiten unmöglich macht. Ein Leben am Existenzminium war die Folge. Dieser Familie möchte wir einige unvergessliche Tage schenken." Nikoletta, Mitarbeiterin der Etage. 

 

"Diese Familie wurde von ihren Freunden genannt. Kurz nach der Geburt des zweiten Kindes wurde bei der fröhlichen und engagierten Mutter Brustkrebs festgestellt. Chemotherapien und Amputationen folgten, die Herzlichkeit und Anteilnahme der ganzen Familie anderen gegenüber blieb jedoch bestehen. Gerne heißen wir diese Familie willkommen bei uns!" Judit, Mitarbeiterin in der Küche.

 

"Die Diagnose Leukämie veränderte alles. Monatelange Aufenthalte, Schmerzen und viel zu wenig Zeit für Kindheit und den großen Bruder. Der Kleine ist jedoch ein Kämpfer und verlor nie sein Lachen. Dieser Familie möchten wir noch mehr Lachen und Spaß ermöglichen." Marlies, Mitarbeiterin vom Service.

 

"Zuerst wäre es nur ein Leistenbruch gewesen, aber im Spital wurde dann ein sehr seltener Gendefekt des kleinen Buben festgestellt. Diese Erkrankung ist leider so schwer, dass er seinen Kopf nicht halten kann und sich nicht viel bewegen kann. Nur im Wasser ist es besser. Ich wünsche ihm, dass er das Baden genießen kann!" Sylvia, Mitarbeiterin in der Rezeption. 

 

"Die jüngste Tochter erkrankte vor einem Jahr an einer unheilbaren Krankheit. Krankenhausaufenthalte, eine Magensonde, Medikamente und wenig Zeit für das ältere Kind belasteten die Familie sehr. Ich wünsche den Kindern beste Genesung und Fröhlichkeit, den Eltern weiterhin viel Kraft. Wir freuen uns auf sie!" Angelika Prikoszovich, Hausdame. 

 

"Die beiden Töchter und die Mutter machen sich viele Sorgen um den Vater. Er hatte eine Krebs-Diagnose und war mehr als ein Jahr im Krankenstand. Der Wiedereinstieg in den Beruf wurde dann durch einen schweren Unfall verhindert. Die Mutter hat zwei Jobs um die Familie über Wasser zu halten. Wir hoffen, sie fühlen sich bei uns wohl und genießen den Urlaub in der Therme." Marc, Mitarbeiter im Service. 

 

"Die Klassenlehrerin hat uns diese Familie genannt. Zum Vater der beiden Jungs ist kein Kontakt mehr. Mutter und Oma leiden unter einer rheumatischen Erkrankungen und kümmern sich trotzdem liebevoll um die beiden. Geld für Urlaub ist in weiter Ferne und nun kommt bei der Mutter eine zusätzliche Krebsdiagnose dazu. Wir heißen Sie herzlich willkommen bei uns." Charly Schwarcz, Küchenchef.  

 

"Nach dem Tod der erst 2jährigen Tochter war vieles schwer. Kurze Zeit vor der Geburt des zweiten Kindes brannte die Wohnung aus und war nicht mehr zu benützen. Zwei Todesfälle in der Familie und die Diagnose Epilepsie erforderten wieder viel Kraft. Gerne möchten wir dieser Familie ein paar schöne Tage bei uns ermöglichen" Elisabeth, Kinderbetreuerin. 

 

 

 

"In dieser Familie gibt es vier Kinder, die in letzter Zeit oft auf sich gestellt waren. Der Opa erkrankte schwer und die Mutter verbrachte viel Zeit bei ihm im Krankenhaus und bei Arztterminen. Das Haus wurde vergrößert, um für die zwei großen Kinder Platz zu schaffen, als ein gewaltiger Platzregen alles mit Schlamm überschwemmte. Der Vater und die Kinder sind viel eingebunden und vermissen gemeinsame Familienzeit." Abteilungsleiterin der Rezeption. 

 

"Das Haus fällt schon teilweise zusammen und jeder Cent, der übrig bleibt wird in die Renovierung gesteckt. Viel bleibt nicht, denn die Therapien für die 11jährige Tochter, die eine Schädigung am Gehirn hat, kosten viel Geld. Gerne möchte wir diese Familie bei uns begrüßen." Ferenc Klópusz, Abteilungsleiter im Service.

 

"Die Kinder in dieser Familie mussten viele Jahre lang zurückstecken und hatten auch durch eigene Erkrankungen eine schwere Zeit. Der Vater hatte einen Gehirntumor und die Mutter kämpft für Alle. Leider auch zu Lasten ihrer Gesundheit. Finanziell ist ein Urlaub auch in weiter Ferne und wir hoffen, sie werden sich über diese Überraschung zu Weihnachten freuen." Daniela Horvath, Rezeptionistin.